Keimen

Keimlinge enthalten wertvolle Ballaststoffe!

Das gekeimte Korn verleiht Backprodukten ein natürliches Plus. Außerdem enthalten sie sowohl lösliche, als auch unlösliche Ballaststoffe. Diese können im Körper unterschiedliche Wirkungen haben. Die unlöslichen Ballaststoffe sind natürliche Füllstoffe für den Darm. Sie sorgen für eine regelmäßige Entleerung des Darms und können einen Beitrag leisten, ernährungsabhängige Krankheiten vorzubeugen. Die löslichen Ballaststoffe quellen sehr stark auf und sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl.

Keimlinge sind hochwertige Lebensmittel!

Keimen ist die erste Entwicklung einer Pflanze
Über Zeitdauer, Temperatur, Luftzusammensetzung, Wasserzufuhrmenge, Wasserzusammensetzung, Licht und einige weitere Faktoren bei der Keimung lassen sich verschiedene Nähr- bzw. Wirkstoffzusammensetzungen bei jeder einzelnen Samenart erreichen.

Beim Keimen setzt das Korn Enzyme frei.

Diese helfen gespeicherte Reservestoffe wie Stärke und Eiweiß zu mobilisieren und bauen gleichzeitig ungewünschte Inhaltsstoffe, wie beispielsweise Phytinsäure ab.

Keimlinge sind also gekeimte Körner, die sich in der aktiven Wachstumsphase befinden. Sie haben bereits Wurzeln und Keimsprossen gebildet, die noch vom Nährgewebe des Korns abhängig sind.

Durch den Keimungsprozess werden diese hochmolekularen Nährsubstanzen vom Pflanzenembryo (aber auch vom Menschen) extrem leicht zu verwert- und assimilierbaren Substraten wie Aminosäuren, Peptide, Dextrine usw. umgewandelt.

Zusätzlich werden die jetzt niedermolekularen Nährstoffe mit Vitaminen, Enzymen, Hormonen, RNS und vielen Wachstumsfaktoren angereichert, wogegen wachstumshemmende Substanzen wie Phytinsäure und Protease Inhibitoren abgebaut werden.

Alle diese Umwandlungsprozesse dienen dazu, eine ideale Nährlösung für den kommenden Pflanzenembryo zu erzeugen.

Es können der Protein- oder die Kohlenhydrathydrolase, ja sogar beide, nacheinander verstärkt werden. Auch die Chlorophylbildung oder eine sonstige funktionelle Eigenschaft kann über oben genannte Faktoren besonders stark "herausgekeimt" werden.

Vor der Keimung liegen die Nährstoffe komplex (hochmolekular) vor. Das Korn hat normale Größe.

Nach der Keimung liegen die Nährstoffe aufgespalten (niedermolekular) vor. Das Korn ist 30% größer und hat Wurzel- und Blattansatz.

Dadurch steht für uns folgendes fest:

Sprossen bzw. Keimlinge, wie sie auch oft genannt werden, sind die wahrscheinlich hochwertigsten Lebensmittel auf dem Erdball und Paradebeispiel für ganzheitliche Naturprodukte mit einer unwahrscheinlich hohen Nähr und Wirkstoffdichte.

Praktische Anwendung in unserer Produktion:

Speziell für uns entwickelte MAYKA - Keimanlagen perfektionieren über einen punktgenauen Keimprozeß diese natürlichen Vorgänge.

Was ist Keimen?

Keimen ist die erste Entwicklung einer Pflanze. Beim Keimen setzt das Korn Enzyme frei. Diese helfen gespeicherte Reservestoff wie Stärke und Eiweiß zu mobilisieren und bauen gleichzeitig ungewünschte Inhaltsstoffe wie beispielsweise die Phytinsäure ab. Keimlinge sind also gekeimte Körner, die sich in der aktiven Wachstumsphase befinden. Sie haben bereits Wurzeln und Keimsprossen gebildet, die noch von Nährgewebe des Korns abhängig sind.
Unsere DinkelKeimlinge sind ein wertvolles und hochwertiges Nahrungsmittel. Durch unseren punktgenauen Keimprozess gelingt es, das explosive Vitamin-Wachstum optimal zu entfalten. Bei der Keimung werden bereits im Korn vorhandene Vitamine um das Vielfache vermehrt, zudem wird das für das Wachstum erforderliche Vitamin C neu gebildet.

Wie funktioniert das beim Keimlingsbäcker?

Die entspelzten Körner werden in unserer Keimanlage durch Feuchtigkeit, Wärme, Licht und Sauerstoff zum Leben erweckt. Hier werden die Körner während dem Keimvorgang regelmäßig gereinigt. Gekeimte Körner sind für den menschlichen Körper leicht verdaulich, da der Körper die aufgespaltenen Nährstoffe gut aufnehmen kann.

Die Keimlinge (=gekeimte Körner) werden zerkleinert und gemeinsam mit Natursalz und Wasser zu einem Teig verarbeitet. Das Keimbrot enthält kein Mehl und auch keine Backtriebmittel. Der Teig hat eine lange Ruhezeit, so wird für eine optimale Teiglockerung gesorgt.